Presseagenturen prüfen ihre Geschäftsmodelle
Die notwendige Diskussion über zukunftsfähige Geschäftsmodelle für Nachrichtenagenturen wird durch die schwere globale Wirtschaftskrise beschleunigt und zugespitzt.
Berlin (AFP) | 13/02/2026 - 03:50:19 | SPD-Frauen sprechen sich für eine Frau für Steinmeier-Nachfolge aus
Tokio (AFP) | 13/02/2026 - 01:14:36 | Japan: Behörden beschlagnahmen chinesisches Fischerboot und nehmen Kapitän fest
Paris (AFP) | 13/02/2026 - 00:34:23 | NGO: 18-jährigem Iraner droht wegen mutmaßlicher Tötung von Polizisten Hinrichtung
Beirut (AFP) | 12/02/2026 - 23:39:31 | Ein Toter bei israelischem Luftangriff im Süden des Libanon
Kairo (AFP) | 12/02/2026 - 23:15:45 | Höhlenmalereien aus mehreren Jahrtausenden auf Sinai-Halbinsel entdeckt
Mailand (AFP) | 12/02/2026 - 21:53:05 | Disqualifizierter ukrainischer Skeleton-Fahrer Heraskewytsch zieht vor Sportgerichtshof
Paris (AFP) | 12/02/2026 - 21:28:38 | Mehr als 10 Millionen Euro Schaden: Ermittlungen zu Ticketbetrug am Louvre
Damaskus (AFP) | 12/02/2026 - 21:22:23 | US-Truppen ziehen sich aus syrischem Stützpunkt al-Tanf zurück - Damaskus übernimmt
London (AFP) | 12/02/2026 - 20:47:46 | Weiterer wichtiger Mitarbeiter des britischen Premiers Starmer zurückgetreten
Brüssel (AFP) | 12/02/2026 - 20:18:02 | Regierungslose Zeit in Belgiens Hauptstadt endet nach mehr als 600 Tagen
Die notwendige Diskussion über zukunftsfähige Geschäftsmodelle für Nachrichtenagenturen wird durch die schwere globale Wirtschaftskrise beschleunigt und zugespitzt.
Mehrere dutzend Reporter hatten die drei großen Nachrichtenagenturen AFP, AP und Reuters zur Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria entsandt, um für die ganze Welt in Text, Fotos und Videos über das royale Highlight des Jahres zu berichten – sie alle zogen unverrichteter Dinge wieder ab. Denn für die Agenturen inakzeptable Auflagen des schwedischen staatlichen Senders SVT für die Verwendung seiner Aufnahmen von der Trauungszeremonie veranlassten die Agenturen dazu, in einer gemeinsamen Protestaktion auf eine Berichterstattung in allen Sparten zu verzichten.
Im Rahmen einer langfristig angelegten Kooperation liefert AFP ihre Nachrichtenvideos an das neue Video-Netzwerk der Online Marketing Service GmbH (OMS).
Kein Weg ist uns zu weit, und wenn es drauf ankommt, berichten wir für unsere Kunden sogar vom höchsten Punkt der Erde.
Der Markt für mobile Anwendungen und Inhalte ist in den vergangenen Monaten sprunghaft gewachsen. Neue Endgeräte, eine erheblich verbesserte technische Infrastruktur und immer günstigere Tarife sorgen dafür, dass Verbraucher mit ihrem Handy zunehmend auf das Internet zugreifen. In den vergangenen zwei Jahren hat sich der Umsatz von AFP mit Produkten für mobile Anwendungen verdoppelt. Für 2009 rechnen wir konzernweit in diesem Bereich mit Erlösen von zwei Millionen Euro.
Die weltweit tätige Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) hat einen neuen Chef. Der AFP-Verwaltungsrat wählte am Donnerstag in Paris den bisherigen Leiter des französischen Instituts für audiovisuelle Medien (INA), Emmanuel Hoog, zum Präsidenten. Der 47-jährige Manager löst auf dem Posten Pierre Louette ab, der die Agentur seit 2005 geleitet hatte und jetzt zum Telefonkonzern France Télécom wechselt.
Die weltweit tätige Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) hat ihren Chef Emmanuel Hoog im Amt bestätigt. Der AFP-Verwaltungsrat wählte den 50-Jährigen am Donnerstag für drei weitere Jahre an die Spitze der Nachrichtenagentur, wie die Unternehmensleitung mitteilte. Hoog, der zuvor Leiter des französischen Instituts für audiovisuelle Medien (INA) war, leitet AFP seit dem Jahr 2010.
Yahoo! vertraut weiter auf AFP: Beide Partner haben den Vertrag über die Zulieferung von AFP-Multimedia-Inhalten, -Fotos und -Videos für die europäischen Websites yahoo.fr, yahoo.de, yahoo.es, yahoo.co.uk sowie yahoo.co.za für Südafrika erneuert.
Online nachvollziehen, wie aus Kriegsgegnern gute Freunde wurden: Die Nachrichtenagenturen AFP und dpa beschreiben in einem gemeinsamen Internetprojekt die Entwicklung der deutsch-französischen Freundschaft. Unter http://www.50elysee.com erinnern sie an den Elysée-Vertrag, der vor 50 Jahren - am 22. Januar 1963 - von Frankreichs Präsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer unterzeichnet wurde.