WELTWEITER SCOOP: AFP VERBREITET ALS ERSTE NACHRICHTENAGENTUR FOTO DES TOTEN EX-MACHTHABERS GADDAFI
Als erste Nachrichtenagentur weltweit hat Agence France-Presse (AFP) ein Foto des getöteten libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi verbreitet.
Beirut (AFP) | 12/02/2026 - 23:39:31 | Ein Toter bei israelischem Luftangriff im Süden des Libanon
Kairo (AFP) | 12/02/2026 - 23:15:45 | Höhlenmalereien aus mehreren Jahrtausenden auf Sinai-Halbinsel entdeckt
Mailand (AFP) | 12/02/2026 - 21:53:05 | Disqualifizierter ukrainischer Skeleton-Fahrer Heraskewytsch zieht vor Sportgerichtshof
Paris (AFP) | 12/02/2026 - 21:28:38 | Mehr als 10 Millionen Euro Schaden: Ermittlungen zu Ticketbetrug am Louvre
Damaskus (AFP) | 12/02/2026 - 21:22:23 | US-Truppen ziehen sich aus syrischem Stützpunkt al-Tanf zurück - Damaskus übernimmt
London (AFP) | 12/02/2026 - 20:47:46 | Weiterer wichtiger Mitarbeiter des britischen Premiers Starmer zurückgetreten
Brüssel (AFP) | 12/02/2026 - 20:18:02 | Regierungslose Zeit in Belgiens Hauptstadt endet nach mehr als 600 Tagen
Washington (AFP) | 12/02/2026 - 19:57:19 | Trump kippt zentrale Klimaschutz-Vorgabe für Auto- und Gasindustrie in den USA
Brüssel (AFP) | 12/02/2026 - 19:48:07 | Ukraine-Kontaktgruppe erhöht Militärhilfe für Kiew für 2026 auf 35 Milliarden Euro
Washington (AFP) | 12/02/2026 - 19:46:55 | Trump kippt zentrale Vorgabe für den Klimaschutz in den USA
Als erste Nachrichtenagentur weltweit hat Agence France-Presse (AFP) ein Foto des getöteten libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi verbreitet.
Der in Berlin lebende AFP Fotograf John MacDougall ist am Montag, den 25. Januar, mit dem 2. Preis des deutschen „Rückblende“ Fotowettbewerbs ausgezeichnet worden.
Die Arbeit der AFP-Fotoredakteure ist Gegenstand der Installation „Newsroom –Editeure“ des Düsseldorfer Fotografen und Multimediakünstlers Andreas Langenfeld, die im Rahmen der 1. Biennale für aktuelle Fotografie vom 8. September bis 5. November in Mannheim und Ludwigshafen zu sehen ist.
Am 12. September stimmt das Europäische Parlament über eine Anpassung des Urheberrechts ab. GEMA-Vorstandsvorsitzender Dr. Harald Heker fordert die Politik auf, ihr Mandat ernst zu nehmen und die kulturelle Vielfalt im digitalen Zeitalter zu sichern.